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Die Profis

Danke Herr Gabriel,
dieser Vorschlag einer „Flexi-Steuer“ gerät zu einem Ausrufezeichen oder zu einem betonenden Unterstrich, dabei hätte es nach meiner Meinung dieser Bestätigung gar nicht bedurft.
Für jeden erkennbar agiert die SPD schon seit Jahren derart abgehoben, dass man ihr nur wünschen kann, dass sie mit ausreichend Thermik weitersteigt und schon bald im Himmel ankommt.

Wenn der Spritpreis sinkt, will also der Staat daraus Gewinn schlagen. Er erhebt eine Steuer auf Vergünstigungen.
Das ist schlau. Bisher hat der Staat nur profitiert, wenn der Preis gestiegen ist. Jetzt will die SPD den Bürger ebenso abkassieren, wenn der Preis sinkt.
Man muss fair bleiben: Die Idee an sich ist genial!
Und für alle schlauen Menschen ein Hoffnungsschimmer: Offenbar beschäftigt die SPD nun auch kluge Köpfe in ihren Denkfabriken.

Allerdings hätte dem Sigmar jemand sagen sollen, dass eine immer größer werdende Menge im Volk momentan ganz andere Sorgen hat und dass es sich von den etablierten Parteien längst verraten und verkauft fühlt und dass ein solcher Vorschlag, der nichts anderes im Sinn hat, als Volkserziehung und Benachteiligung vieler Bürger, nur einen Schluss zulässt, zumindest in den Köpfen schlauer Menschen, die nicht in Lohn und Brot der SPD stehen:
Die SPD ist unwählbar geworden.

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Ts! Da arbeitet man sich durch die Support-Chats und wird immer mit irgendwelchen Ergebnissen abgespeist, die natürlich nicht befriedigen. Da bekommt man schnell das Gefühl, die Support-Show sieht zwar gut aus, man ist schnell und modern unterwegs, doch die wirklich helfenden Antworten bekommt man nicht. Die Standardantwort Nummer 1: „Legen Sie einen neuen Benutzer an…“. Das macht nicht fröhlich!

Jedenfalls habe ich einen nagelneuen Rechner mit Windows 7 Prof, dazu i7-4790, 32GB RAM, NVIDIA Quadro K4000… dazu Creative Cloud, BMD Decklink 4K Extreme und Behringer U-Phoria UMC22.
Anfang Juli 2015 installiert, BMD Treiber-Version 10.4.1 – läuft. Es gab Probleme mit der Audio-Spur, die Decklink hat im analogen Audio-Ausgang gerne mal übersteuert oder gezerrt. Aber im Groben und mit Abstrichen konnte ich arbeiten; musste ich auch, weil ich Termine hatte.
Im August erschien der Blackmagic-Treiber 10.5. Vom Adobe-Support kommt die Frage: Spielt Ihr Rechner mit den aktuellen Treibern… ich installiere also den neuen Treiber: Krachbums. Nichts geht mehr. Adobe stolpert über asio4all, Blackmagicdesign ist nicht mehr anwählbar, ohne dass Premiere Pro in die Knie geht.

Hilfe von Adobe, Blackmagicdesign, BPM-Media (dort habe ich die Videokarte gekauft): 0 (keine, nichts). Nur sowas wie: „Legen Sie einen neuen Benutzer an…“ Und von Blackmagic kam der Hinweis, dass Premiere Pro nach der BMD-Treiberinstallation neu zu installieren sei, dann sollte es funktionieren…
Mein PC-Spezi hat dann per Hand den Rechner von allen Blackmagic-Treibern und -Einstellungen gereinigt, die Karte deaktiviert und ich habe erstmal ohne die Karte, also ohne eine ordentliche Videovorschau weitergearbeitet.

Jetzt, nachdem die Termine erfolgreich abgearbeitet sind, konnten wir uns in Ruhe an die Fehlersuche und die Lösung des Problems machen…

Wir haben also zuerst den Tipp vom BMD-Support befolgt und die komplette Adobe-Software per Hand rausgeschmissen; dann den Treiber 10.5 installiert. Adobe Creative Cloud neu installiert, Adobe Premiere neu installiert -> Adobe stürzt ab, sobald in den Voreinstellungen asio4all angewählt wird, um die BMD-Karte auszuwählen.
Also: asio4all deinstalliert -> Die BMD-Karte ist zwar in den Audio-Voreinstellungen auswählbar, nicht aber als Video-Playback.

Treiber deinstalliert. Den BMD-Treiber 10.4.1. neu installiert. Derselbe Fehler. Und runter damit.

Die Lösung am Ende: Treiber 10.4 installiert, Treiber 10.5 drübergesemmelt und -> läuft.

Fazit: Sowohl Adobe als auch Blackmagicdesign wissen nicht genau, was sie da tun, außer dass es sich hier um das beliebte Modell „Testing by Kunde“ handelt. Das nervt. Ich werde jedenfalls vorerst keinen neuen BMD-Treiber installieren. Und ich werde vermutlich auch nie wieder eine BMD-Karte erwerben.
Warum? Die Karte verfügt über einen analogen Audioeingang, der zwar ausgewählt werden kann, in Windows aber nicht zur Verfügung steht. Nach Reklamation beim Händler BPM-Media erhielt ich zur Antwort: „Das ist normal so, das ist nämlich keine Audio-Karte“. Nun frage ich mich seitdem, wieso BMD einen Audioeingang an die Karte baut und es auch ermöglicht, diesen Audioeingang in der hauseigenen Software anwählbar zu machen, wenn der gar nicht funktionieren soll. Und es ist ja auch so, dass ich die Decklink 4K Extreme als Audiokarte für den Ausgang nutze. Das funktioniert tadellos.
Nun… ich habe jetzt deshalb den BMD-Support angemailt und bin sehr gespannt auf die Antwort.

Update: Support sagt, die BMD-Karte sei keine Audiokarte. Aha. Na gut. Ich verstehs nicht, will auch nicht… reicht. Das nächste Mal wird alles anders 🙂

Nun, die sogenannten Nazis und ihre Anführer vom Geheimdienst haben ihr Pulver verschossen. Das Medientheater ist endlich vorbei, denn auch die sogenannte Politik und ihre Bücklingsmedien haben keine Munition mehr.

Klar ist längst: sowohl Pegida als auch die brennenden Flüchtlingsheime sind keine Aktionen aus dem Volke heraus. Es sind und waren Aktionen, die in alter Geheimdiensttradition die Stimmung des Volkes aufnehmen und kanalisieren sollen. Natürlich in definierter Form, so dass die regierende Politik sich in einer notwendig folgenden Reaktion spiegeln kann. Es ist spätestens seit Machiavelli für gebildete Menschen kein Geheimnis, dass jeder gute Fürst sich seine gefährlichste Opposition selbst organisiert, denn zu seinem Schutze muss er sie selbst steuern können.
Gefährlich wird es nur dann, wenn der Dienst putscht.

Warum sind die sonst so vorlauten Integrationspolitspinner, die in Anwesenheit von Fernsehkameras gerne jeden Kulturmix-Kritiker als Rassist geißeln, ohne ihn anzuhören, warum sind sie – zumindest auf Bundesebene – so still? Schon seit Wochen? Etwa spontaner Realismus?
Vielleicht weil der deutsche Inlandsgeheimdienst – wie in jedem funktionierenden Staat der Welt – sein Ohr im Volke hat. Soeben wurde (laut SAT1) eine Studie sogar veröffentlicht, aus der klar hervorgeht, dass die Deutschen ein Problem mit dem Islam haben und sich fremd im eigenen Land fühlen.

Was mich stutzig macht?
Dass dieselben Zeitungen und Fernsehstationen, die noch vorgestern jeden, der den Umgang der Bundesregierung mit dem Flüchtlingsproblem kritisierte, als Nazi, Rassist oder einfach nur Arschloch dargestellt haben, dass also dieselben Schreibhälse seit wenigen Tagen Beiträge und Kommentare veröffentlichen, die seltsam vernünftig klingen. Dieselben Sender, die Kim Kardashian für eine Prominente halten!

Plötzlich kommt es sogar im Fernsehen, dass es doof ist, wenn Türken in Köln den Ehrenmord für völlig richtig halten. Grundgesetz? Interessiert doch einen echten Mann nicht! Plötzlich darf ein Journalist öffentlich sagen, dass es doof ist, wenn deutsche Frauen keine kurzen Röcke mehr anziehen, aus sogenannter Rücksicht auf sogenannte religiöse Gefühle. Es mehren sich die Stimmen von Leuten, die es wissen müssen, dass in vielen Flüchtlingsunterkünften eben keine fröhliche Multikulti herrscht. Sondern exakt das Gegenteil. Und dass es nicht an der Enge und den Traumata liegt.

Mich macht stutzig, dass die kapitalistischen Massenmedien den Meinungstrend aus dem Volke aufnehmen und sich selbst zum Sprachrohr machen. Zum Sprachrohr derjenigen, die sie noch im vergangenen Winter als Nazis und Dunkeldeutsche denunziert haben.

Ursula von der Leyen – vermutlich nur eine Frage der Zeit.
Und Merkel? Hat der politische Gegner bemerkt, dass man Merkel am meisten schaden kann, indem man ihre Asylpolitik mit dem Willen des Volkes kollidieren lässt?
Ich denke, das wäre eine interessante Arbeitsthese – und macht „die Medien“ nicht sympathischer.

Immer wieder und in den vergangenen Tagen verstärkt und auf allen Kanälen geistert eine Meldung durch „die Presse“, daß DDR-Häftlinge für IKEA gebastelt haben. Eine Meldung, die mir anfangs ein Hoffnungsschimmer war, daß endlich auch die miesen Machenschaften thematisiert werden, derer man die BRD nun endlich überführen möchte.
Doch die Presse bemüht sich deutlich, daß genau das nicht passiert!

Denn diese Meldung ist so neu wie Sauermilch und hat in der aktuellen Form vor allem nur einen Zweck: einer sehr unschönen deutsch-deutschen Vergangenheit endlich eine „richtige Wahrheit“ zu geben. Mit Zertifikat, eingebauter Moralkeule und Denkbefehl für die Zukunft: „Schlimm, die DDR!“
Dabei gibt es im Osten Deutschlands doch millionenfach Zeugen. Millionen Menschen, die seinerzeit täglich in die Fabriken gingen, um für einen Hungerlohn Aldi-Tüten, Privileg-Geräte oder Puma-Sporttaschen herzustellen, Trumpf-Schokoladenerzeugnisse, Ikea-Möbel, Billigbettwäsche, Tischtücher, Strumpfhosen, Uhren usw.

Mindestens 50% der DDR-Konsumgüterproduktion ging ins NSW (Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet), so die seinerzeitige Einschätzung des DDR-Außenhandels; bis zu 80% sogar schätzen westdeutsche Zeitzeugen.

Produkte aus dem Möbelwerk Bad Doberan, aus dem Verpackungsmittelwerk Schwerin oder dem Kartoffelveredlungswerk Hagenow… die Brauerei Lübz braute eine Sorte Bier und füllte diese in ca. 20 verschiedene Westverpackungen… (darüber haben wir damals sogar gelacht!)
All dieses Wissen existiert im Osten Deutschlands und müßte nur mal nachgefragt werden!

Statt dessen brauchte man nun eine Studie. Sonst glaubt es ja niemand? Nein. Solch eine Studie ist notwendig, um den Dingen eine Richtung zu geben, die „richtige“ natürlich. Diese Studie thematisiert also den wirklich kleinsten und wirtschaftlich eher unbedeutenden Teil der damals so genannten „Gestattungsproduktion“: die Häftlingsarbeit.

Dieser Fakt aber läßt sich wunderbar moralisieren!
Die Moral der BRD-Wirtschaftselite steht plötzlich nicht mehr zur Debatte; jene Moral, die es erlaubte, die Brüder und Schwestern im kleineren Deutschland als Billiglöhner zu benutzen.
Diese Billiglöhner, die täglich in ihren Betrieben die Westwaren produzierten, die sie aber nicht im Geschäft kaufen konnten.
Diese Gestattungsproduktion, die zu der verhängnisvollen Fehleinschätzung führte, „wir“ könnten auch im Kapitalismus bestehen. Ein solches Fehlurteil war nur möglich, weil keiner der damaligen westdeutschen „Freunde“ es aussprach, wie dieses Geschäftsmodell tatsächlich hieß.
Dieses Fehlurteil, das nur entstand, weil die seinerzeitige DDR-Elite zu einem Umstand schwieg, der dem ganzen Volk bekannt war.
Ich werde nicht vergessen, wie man mich beschimpfte, weil ich mit einer Puma-Sporttasche zur Schule kam. Diese Tasche sei nämlich „vom Klassenfeind“. „Nein!“, erwiderte ich, denn ich wußte es besser: „Diese Tasche wurde in unserem Patenbetrieb hergestellt, im VEB Lederwarenwerk Schwerin!“
Sozialistische Planwirtschaft im Interesse des politischen Gegners. Blöder konnten die SED-Wirtschaftsbosse die kleine DDR inklusive ihrer unschuldigen Insassen nicht entehren.

Kohl und Schmidt aber stellten sich auf den umgedrehten Emailleeimer und riefen im Fernsehen den Ostdeutschen Mut zu, während die LKW ihrer Kumpels von Quelle und Henkel durch die Mauer fuhren. Beladen mit Herrenoberhemden zum Einkaufspreis von 75 Pfennig. Die Umsatzsteuer gab’s damals sogar noch als Geschenk oben drauf.

Wer seinerzeit Geschäfte mit dem Arbeiter- und Bauern-Staat machte, der klopfte sich in Köln schon mal die Schuppen von der Schulter, von wegen clever und so.

Genscher und Waigel haben das natürlich nicht gewußt. Natürlich.

Warum „die Presse“ offenbar nicht frei ist?
Weil sie an einer geschichtlich korrekten Einordnung interessiert sein müßte.
Statt dessen interessiert sie die Skandalisierung.
Und diese Skandalisierung wiederum ist bestens geeignet, die Wirklichkeit EIN FÜR ALLE MAL und für die Zukunft so zu verkleistern, daß alle Beteiligten, die damals übel mit den DDR-Bürgern handelten, ungeschoren davon kommen. Für immer.

So geht das in einem „Rechtsstaat“, der sich über ein „Unrechtsregime“ erhebt.

Ein Lichtblick immerhin ist dieser Film: Ostprodukte im Westregal

Es gibt kein vernünftiges Mittel gegen stinkende Saunen. Außer vielleicht eines: Saunen zu meiden.
So mache ich das seit Jahren sehr erfolgreich. Ich kann nicht verstehen, warum ich freiwillig schwitzen gehen soll, wenn mir doch bereits 30 Grad im Schatten zu heiß ist (sind?).
Das Gegenteil allerdings, also in der Kälte zu frieren, meide ich eben so. Was genau so richtig ist.

Allerdings komme ich heute nicht umhin, mich zu freuen. Denn der neue Eulenspiegel bringt einen sehr schönen Beitrag über Kurt Krömer. Das weiß ich nicht, weil ich beim Geheimdienst arbeite, sondern weil ich diese Schrift abonniert habe. Und regelmäßig ein bis zweimal im Jahr muß ich darüber lachen und manchmal kann ich mich sogar freuen.
Also – meist freue ich mich über die Kinokritiken. Aber sehr schön ist auch oft die Fernsehkritik. Diesesmal also Krömer.

Es ist schon ein bißchen her, da habe ich diese Sendung sehen müssen, weil ich wissen wollte, ob Gregor Gysi, Helge Schneider und Kurt Krömer zusammen in einem Raum funktionieren. Nun, dieser Raum war eine Bühne und auf Bühnen geschehen schon immer die absonderlichen Dinge, so als wären sie normal.

Noch nie konnte ich mich festlegen, was an Krömer gut ist oder eben nicht.
Doch jetzt wußte ich es. Also.. ähm auch nicht. Aber daß Dirk Bach in dieser Sendung auftauchte, besorgte mir einen enormen Schrecken und als ich Krömer in Afghanistan sehen mußte, hatte ich einen so unangenehmen Grusel… ich weiß gar nicht, wie ich es sagen soll, aber es war irgendwas von: jetzt haben sie ihn endgültig am Arsch!

Leider waren dann tatsächlich Herr Gysi und Herr Schneider auf derselben Bühne in der gleichen Sendung und am Ende hatte ich das Gefühl, gestern Abend zu viel getrunken zu haben.
Da hat doch der Geheimdienst seine Finger im Spiel! Anders ist das nicht zu erklären. So wie bei den Beatles, Elvis Presley und Roy Black.
Und Frank Schöbel.

Was aber viel schwerer wiegt: Wann gibt es endlich einen Wasserkocher, der nicht tropft?

Die Weltregierungsbonzen lachen sich vermutlich kaputt auf ihrer 300-Mio-Yacht im Mittelmeer, während sie ihr Werk betrachten: die Verkackeierung der deutschen Journalistendarsteller … darüber, daß in den Nachrichten über das Schicksal einer Punkband, deren Namen in der Übersetzung in die jeweilige Landessprache in den meisten Ländern NIEMALS durch die Zensur des CvD kommen würde… daß also darüber Nachrichten gemacht werden, daß ein Häufchen musizierender Russennutten wegen eines Aufstandes in einer Kirche… also wirklich… besser kann man die Entwertung des Journalismus hin zu lustigem Quatsch nicht bewerkstelligen.

Mein Glückwunsch an die Nachrichtenerfinder!

Und wirklich schön ist, daß Putin bei dieser Show so geil mitmacht. Nur die deutschen Medienspackos haben nicht begriffen, daß sie sich mit einer Entenenten-Verarschung einer genialen Denkfabrik beschäftigen lassen, während die Bundesregierung die Verfassung bricht oder demokratische Errungenschaften täglich zum Fenster hinauswirft.

Meldungen, wie die vom russischen Muschiaufstand, also die Meldung über das Rowdytum einer Punkband in einer russischen Kirche, diese und ähnliche Meldungen machen mit der jeweiligen Nachrichtensendung vor allem eines: Verarschung in Reinkultur. Der deutsche Vollhonk, der laut hochgerechneter Quoten täglich millionenfach antritt, um sich lustige Nachrichten von dieser Muschiqualität reinzuziehen merkt selbstverständlich nicht, wie ihm das Hirn erweicht wird und die Pussy-Meldung genau so ernst zu nehmen ist, wie die Meldung vom U-Boot-Verschenken.

Das ist es, was hinten raus kommt. Und darauf kommt es schließlich an, hat der Vollblutdemokrat Helmut Kohl mal gesagt. Sagt man.

Und es ist, wie es immer war. Die Regierung macht irgendwas, der Stammtisch erregt sich, niemand tritt an, dem Einhalt zu gebieten, aber alle fordern es von irgendwem, am besten von „denen da oben“… während der Krieg des Geldes bald mit dem Endsieg enden wird und deutsches Pack nach wie vor als Bedienstete des Staates die eigenen Landsleute in die Gaskammern schickt… Hauptsache am Monatsende ist Geld auf dem Konto.

So gesehen… lache ich auch. Hoffentlich habe ich bald eine 300-Mio-Yacht.

Anschlag in Norwegen. Endlich was los für die Sommervertretung in den Newsrooms. Und mitten im tödlichen Nachrichtendschungel aus unbestätigten Meldungen und aufgeregtem Ich-weiß-aber-noch-mehr-Gekritzel rutscht ein Satz durchs Netz, der leider zu lustig ist, um darüber hinwegzusehen.
„Und es hat nichts zu tun mit dem B3-Bomber!“ – so klingts in der Politsatire „Wag The Dog“.
Der Profisatz des heutigen Tages aber lautet: „Er wolle nicht spekulieren, ob Norwegens Einsatz in Libyen mit dem Anschlag zusammenhänge, sagte Stoltenberg.“

Aha. Will er nicht? Warum sagt er es dann? Und wieso wird dieser völlig blödsinnige Satz von den Medien verbreitet?

Wir haben nachgehakt und aus sicherer Quelle erfahren, Stoltenberg wolle auch nicht spekulieren, ob meine wirklich gelungenen Eierpfannkuchen von heute Abend mit dem Anschlag zusammenhängen. Ebenso das heutige Fernsehprogramm oder die Qualifikation von Newsredakteuren.

 

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