Idealistisches Dummgeschwätz intellektueller Hohlköpfe

Am Tiefpunkt: Über planloses Dagegensein

Dieser FAZ-Artikel skizziert sehr schön die aktuelle Verwirrtheit vieler Intellektueller, die glauben, auf der „richtigen Seite“ zu stehen. Stehen sie aber nicht. Man könnte es auch „planloses Dafürsein“ nennen.
Das Politik-Problem der letzten 20 Jahre ist ganz simpel: Die regierenden Parteien haben die echten Probleme nicht mehr benannt, sondern einfach umbenannt. Aus rechtsradikalen Straftaten sind einfach Straftaten geworden. Arbeitslose wurden in alles mögliche verwandelt, nur damit sie nicht mehr „arbeitslos“ heißen müssen, obwohl sie arbeitslos sind. Aus Ausländerkriminalität ist Taschendiebstahl geworden. Menschen mit deutschem Pass, die aber gegen unser System sind, Erdogan zujubeln und unsere Werte ablehnen, fahren in Berlin oder Köln mit ihren Penisverlängerungen Ungläubige über den Haufen. In der Polizeimeldung sind es deutsche Täter. In Wahrheit sind das aber Erkan und Firad, die ihre Schwester umbringen würden, wenn sie einen Deutschen küsst.

Diese Schieflage wird von den Menschen mehr und mehr wahrgenommen, denn mit Kriminalität ist es wie mit Unkraut: es vermehrt sich immer schneller, wenn man nicht ausreichend dagegen unternimmt. Und die regierenden Pappnasen reagieren auf den Unmut der Menschen mit Beschimpfungen und Naserümpfen, statt das Übel an der Wurzel zu packen.

Viele Intellektuelle outen sich in diesen Tagen als Hohlköpfe, indem sie von der Opposition (Lösungs-)Parolen wünschen, so wie sie es jahrelang von SPD und CDU gewohnt sind. Hauptsache ein kluger Spruch, die Umsetzung findet nicht statt.
Die Wahrheit ist aber, dass in einer Demokratie die Lösung erst im Parlament erstritten wird. Hierzu benötigt man Fachleute und Demokraten, die in einem Parlament streiten. Das gab es mal in Deutschland. Daran kann sich nur kaum jemand erinnern. Alle unter 40 haben sowas noch nie erlebt!

Heutzutage ausgerechnet die etablierten Parteien als Antipoden, also als demokratisch oder seriös dastehen zu lassen, das nenne ich gefährlich. Denn es sind SPD und Grüne und CDU und FDP und und und, die für den Hartz4-Betrug, für deutsche Soldaten am Hindukusch, für die „fehlerhafte“ Arbeitslosen- und Kriminalstatistik, für Altersarmut, für Leiharbeit, und eben auch für die Griechenlandpleite, für Sklavenarbeit in Südostasien und Afrika… usw. mitVERANTWORTLICH sind.
Von Frau von Storch erwarte ich allerdings nicht mal sinnvolle Lösungsvorschläge. Wer diese Nazienkel-Partei wählt, der verschenkt seine Stimme an eine rückwärtsgewandte Programmatik, die das alte Deutschland herbeijammert. Und das alte Deutschland war imperialistisch, ausgrenzend, ungerecht und kriegerisch.
Niemals gelingt es, die Vergangenheit wiederherzustellen. Und „Zukunft gestalten“ bleibt eine Phrase, denn damit wird das Handeln lediglich angekündigt und in eine ferne Zukunft verlagert.
Die Gegenwart aber ist es, an der wir bauen müssen. Wir brauchen Vordenker und Anpacker, Menschen und Parteien, die den Mut haben, Dinge zu tun, die von der regierenden Minderheit verpönt sind, den utopistischen Multikulti-Öko-Intellektuellen, der Parallelgesellschaft der Politclowns und ihrer Medien-Claqueure.
Wir brauchen vor allem mutige Wähler, die sich am 4. September aufraffen, um die neuen Parteien zu wählen, die Parteien, die neue, vernünftige Lösungsideen anbieten statt Parolen; wir brauchen also mutige Wähler, die mutig wählen!

Zunächst müssen wir das Grundgesetz wieder zur Grundlage des Handelns machen. Z.B. ist der Staat in der Pflicht, das Eigentum seiner Bürger zu schützen. Tut er aber nicht. Es wäre so einfach, ganz einfach: Sofortige Wiedereinführung der Grenzsicherung – und schon wäre der Großteil der organisierten Eigentumskriminalität „abgeschafft“. Und statt Glühbirnen zu verbieten oder die Färbung von Obst vorzuschreiben, könnte man in Brüssel dafür sorgen, dass vorbestrafte Kriminelle in jedem EU-Land als vorbestraft gelten. Ja. Das sind einfache Lösungen. Manchmal ist es eben einfach!
Erstmal Grenze zu – und sofort die Köpfe zusammenstecken, um eine dauerhafte Lösung zu finden.

Statt internationalen Konsortien Tür und Tor für Ausbeutung und Steuerhinterziehung zu öffnen, muss die Wirtschaftspolitik sofort wieder für den Mittelstand da sein. Es sind die vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die Millionen Deutschen Arbeit und Wohlstand bringen. Stattdessen werden Milliarden an Steuerkohle in die reichsten globalisierten Konzerne gesteckt. Der größte Skandal in Mecklenburg-Vorpommern ist noch nicht lange her: 50 Millionen Euro, versenkt in den Taschen eines schwerreichen Chemiekonzerns, für die Schaffung einiger Arbeitsplätze für unterbezahlte Leiharbeiter, für die Produktion umweltschädlicher und überteuerter Luxusartikel… 50 Millionen Steuergeld! Während das Staatstheater kaputtgespart wird.

Es muss die Wahrheit über die Massenarbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern endlich an die Öffentlichkeit. In der Zeitung steht, man zähle aktuell 75.800 Arbeitslose. Die Wahrheit: Wir haben ca. 200.000 Arbeitslose und Aufstocker im Land! Das wird Monat für Monat sogar veröffentlicht. Aber unsere Journalisten vermelden die falsche Zahl. Das ist nahe am Staatsjournalismus. Was sonst? Aus Versehen geschieht das Veröffentlichen der Regierungs-Erfolgsmeldungen mit falschen Zahlen jedenfalls nicht. Es würde jedenfalls nicht sehr geil klingen, wenn man öffentlich eingestehen müsste, dass fast 30% der arbeitsfähigen Bevölkerung im Nordosten von Leistungen nach SGB II und SGB III leben müssen.
Eben. Es klingt doof. Aber nur wenn wir die Probleme benennen, können wir sie auch lösen. Deshalb den Problembenennern Rechtspopulismus oder „planloses Dagegensein“ vorzuwerfen, erinnert mich sehr unangenehm an die Verunglimpfung Oppositioneller in der DDR. Damals hießen die Menschen, die die wahren Probleme laut ausgesprochen haben „feindlich negative Kräfte“ oder einfach „feindliche Agenten“. Heute heißen sie „Rechtspopulisten“.

Aber diese Schublade passt eben nicht für diejenigen, die dieses Land wirklich verändern wollen, die endlich wieder Politik für die Menschen machen wollen.
Denn in einer Demokratie ist es das Volk, das sagt, wo es langgeht; auch wenn es der Regierung nicht passt. Und wenn die Mehrheit des Volkes nicht damit einverstanden ist, dass wir unsere Grenzen für alles und jeden öffnen, dass einmal gefasste Straftäter einfach so wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden, dass Banken das Bargeld abschaffen wollen… dann ist es Regierungsauftrag, diese Missstände unverzüglich zu beseitigen.
Es ist Zeit für Menschen in der Politik mit echten Lebensläufen, also mit im Arbeitsleben erworbenen Kompetenzen.
Planloses Dagegensein überlassen wir den anderen.
Schlimmer noch ist das planlose Dafürsein, denn das unterstützt die nachweislich fehlerhafte und menschenfeindliche Politik der etablierten Parteien, die Deutschland kaputt reformiert haben.

Und es muss Schluss sein mit dem idealistischen Dummgeschwätz intellektueller Hohlköpfe, die einem Multikulti-Gender-Unsinn*innen huldigen und dabei die Augen vor der Realität verschließen.
Unter Intellektuellen ist vieles möglich, jederzeit: Da kann der Moslem neben dem Christ neben dem Buddhist neben dem Juden friedlich leben. Nur leider funktioniert das „auf der Straße“ eben nicht. Spätestens seit in Deutschland Moslems auf der Straße „Juden ins Gas“ skandieren dürfen und dafür nicht belangt werden, gibt es keine Religionsfreiheit mehr. Es gibt sogar wieder „No-Go-Areas“ für Juden, ausgerechnet dort, wo überwiegend Moslems leben. Ist es fremdenfeindlich, diese Korrelation zu benennen? Nein. Es ist für die Erhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sogar NOTWENDIG, die Feinde unserer Werte zu benennen, sie zu stellen und zu sanktionieren. Wer in Deutschland Juden angreift, der gehört nicht zu Deutschland!
Leider sind es tatsächlich oft Fremdenfeinde, die mit diesen Themen auf Stimmenfang gehen.
Deshalb müssen wir sofort damit beginnen: Wir dürfen die richtigen Argumente nicht weiterhin den falschen Leuten überlassen!

Es gab mal die Idee eines modernen, weltoffenen, friedlichen Deutschlands. Dieses Deutschland ist in Gefahr!
Denn es wird bedroht von den etablierten Parteien und es wird bedroht von den rechten Rattenfängern.

Wir haben ein ordentliches Grundgesetz. Das muss sofort wieder vollumfänglich umgesetzt werden.
Wir haben einen starken Mittelstand. Der muss gegen die Übermacht der menschenfeindlichen, internationalen Finanzkonsortien in Stellung gebracht werden.
Wir haben eine bunte Gesellschaft. Diese muss den Feinden der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit die Tür weisen. Sofort.

Es gibt viel zu tun!

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