Der Gruselfilm des Jahres

Bisher hatte ich „Lost Highway“ von David Lynch für den dollsten aller Gruselfilme gehalten. Seit heute weiß ich: es geht noch doller!
Heute habe ich das Gruseligste für immer gesehen. Ein Video, so unschuldig, wie die Schlüpfer der weiblichen Fans. Ein Film, der in seiner Einfachheit fasziniert, denn hier ist die Hirnleistung eines weiblichen Durchschnittsteenagers auf den Doppelpunkt gebracht. Dazu bedarf es keiner wissenschaftlichen Studie, kein Oberpsychologe muß sich redend bei Maischberger winden, um die Verbalisierung der grausamen Wahrheit zu verhindern. Und auch, wenn Gender Mainstreaming inzwischen selbst in der Rede intelligenter Bürgerinnen und Bürger stattfindet – Gott hat es so nicht gewollt!
Als der Papst die Bibel schrieb, gab es bereits jahrhundertealte Erfahrungen auf dem Gebiet der Menschenkunde. Und schon deshalb ist sicher, er wird es nicht in einem Anfall von Absinthismus deutlich gemacht haben, daß Gott den Manne nach seinem Bilde schuf – und nicht die Frau!
Heute stellen sich echte Menschen hin, die sogar studiert haben, und fordern nach der erfolgreichen Einführung des Frauenparkplatzes nun auch eine Frauenquote in Führungsebenen!
So wird in Zukunft bei Stellenausschreibungen immer der Zusatz erscheinen: „Behinderte und Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt“.

DAS ist doch mal was.
So erkämpfen sich die Frauen endlich das Recht, nicht nur als Küchenmaschine zu leben, sondern auch mit allen Behinderten gleichgestellt zu werden! Uff, geschafft!

Aber mal im Ernst: warum soll eine Frau bevorzugt werden, wenn ein Mann den Job auch kann?
Nur, weil sie eine Frau ist? Aha!
Dabei haben es andere Staaten längst vorgemacht, wie einfach es ginge. Also ohne Gender und ohne jährlich Millionen Euro in Gleichstellungssülze zu fehlinvestieren.
Man sorgt für soziale Sicherheit, vernünftige Kinderbetreuung und gleichen Lohn für gleiche Arbeit und fertig ist der Lack!
Aber mir ist schon klar: das ist so schwer umzusetzen wie das Rechtsabbiegen bei roter Ampel.
Was einfach klingt, muß links der Elbe erstmal in zahlreichen Meetings (weg-)diskutiert werden, während in Hamburg lediglich ein Tunichtgut als Senator dafür ausgereicht hat.

Ja, es ist gruselig.
Nicht nur, daß es heute nicht mehr normal ist, daß ein Abiturient wenigstens die Grundrechenarten und die deutsche Rechtschreibung beherrscht. Nein, er kann zwar englisch, polnisch und chinesisch fließend sprechen, aber gut und schlecht kann er nicht unterscheiden.

Der neue europäische Teenager rennt in Massen zu großen reichsparteitagsähnlichen Veranstaltungen, in denen ein paar Jungs, die für gutaussehend gehalten werden, nur weil sie gerade Nasen, dunkle Haare und bunte Augen haben, singend auf einer Bühne hüpfen.

Und der Teenager ist nicht in der Lage, zu erkennen, daß es sich hier um getanzte Dummheit und einen teuflischen Fehler im göttlichen Musikkosmos handelt. Ein Virus im Pop-Computer.
Ja, die Masse meint, daß ein Apple-Rechner keinen Virus kennt.
Doch.
Was dabei herauskommt, sehen wir tagtäglich im Fernsehen und hören es im Radio.

Nun, wie gesagt: es ist gruselig. Schreiende Mädchen. Und das nur, weil 4 Jungs, aufgelesen am Potsdamer Güterbahnhof, einigermaßen koordiniert herumtollen.

Und jetzt, lieber Leser, machen Sie die Augen zu und stellen Sie sich vor, daß auch nur eines dieser Pulikums-Mädchen morgen Ihre Chefin sein sollte!
Ein Harem Groupies greift nach der Macht im Staate und in der Gipsfabrik!

„Aaaaaaaaaaa, der Justin sieht so toll aus!“
„Nein, das Aussehen interessiert mich nicht, ich finde nur die Musik toll!“

Es ist nicht zu fassen, aber dieser Videoschnipsel belegt es eindrucksvoll, daß es das gibt.
Sie gehen hin, um zu schreien.
Und es sieht aus, wie eine Gegendemo, denn mit voller Absicht schreien sie so laut und so unablässig, daß man in Reihe 24 vom Vollplayback nichts mehr hört!
Das immerhin ist eine Leistung.

Hier der Gruselfilm:

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