Das Ende der PC

Kaum ein Auto hält so lange, keine Banane schafft es und erst recht kein Bier. Deshalb dürfen wir mal gehörig gratulieren und ihren Abschied gebührend feiern: Die „Political Correctness“ ist em Ende.
Anfang der 90er kam sie auf. Nicht irgendwie und schon gar nicht zufällig. Ein berühmter amerikanischer Think Tank hatte sich ein paar Jahre den teuren Kopf zerbrochen, wie man investigativen Meinungs-Journalismus verhindert und trotz Demokratie und Meinungsfreiheit eine politische Zensur hoffähig macht.
In den 90ern war es geschafft. Weltweit war PC in den Redaktionsstuben das oberste Gebot. Bloß niemanden anpissen! – klang das in den Ohren der Redaktionsleiter und war Feuer im Tiegel der Angepaßten und Angsthasen.
Das Ergebnis: Langeweile und Unwahrheiten LÜGEN.
Aus Rückgang wurde Nullwachstum, aus Müllverbrennern wurden Umweltpartner und wer eine Religion kritisiert, wird Rassist geschimpft.

Das Ergebnis: die Kritiker des Systems werden mundtot gemacht und die Feinde des Systems erstarken.

Tja. Das kann ja mal passieren. Der Trabi war 1969 auch ein recht modernes Fahrzeug und 20 Jahre später eben nicht mehr.
Von der DDR lernen, heißt Mauern öffnen.

Solange es die PC gibt, werden nur Extremisten gehört. Denn nur die trauen sich, die Mauern des Opportunismus zu entern. Und Extremisten sind nicht immer die richtige Wahl für politische Veränderungen. Das sollte jeder im Geschichtsunterricht mitbekommen haben. Natürlich nur, wenn er die Sprache des Lehrers und der Lehrbücher beherrscht…

Schönen Sonntag noch!

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