Danke Herr Gabriel,
dieser Vorschlag einer „Flexi-Steuer“ gerät zu einem Ausrufezeichen oder zu einem betonenden Unterstrich, dabei hätte es nach meiner Meinung dieser Bestätigung gar nicht bedurft.
Für jeden erkennbar agiert die SPD schon seit Jahren derart abgehoben, dass man ihr nur wünschen kann, dass sie mit ausreichend Thermik weitersteigt und schon bald im Himmel ankommt.

Wenn der Spritpreis sinkt, will also der Staat daraus Gewinn schlagen. Er erhebt eine Steuer auf Vergünstigungen.
Das ist schlau. Bisher hat der Staat nur profitiert, wenn der Preis gestiegen ist. Jetzt will die SPD den Bürger ebenso abkassieren, wenn der Preis sinkt.
Man muss fair bleiben: Die Idee an sich ist genial!
Und für alle schlauen Menschen ein Hoffnungsschimmer: Offenbar beschäftigt die SPD nun auch kluge Köpfe in ihren Denkfabriken.

Allerdings hätte dem Sigmar jemand sagen sollen, dass eine immer größer werdende Menge im Volk momentan ganz andere Sorgen hat und dass es sich von den etablierten Parteien längst verraten und verkauft fühlt und dass ein solcher Vorschlag, der nichts anderes im Sinn hat, als Volkserziehung und Benachteiligung vieler Bürger, nur einen Schluss zulässt, zumindest in den Köpfen schlauer Menschen, die nicht in Lohn und Brot der SPD stehen:
Die SPD ist unwählbar geworden.

Am Tiefpunkt: Über planloses Dagegensein

Dieser FAZ-Artikel skizziert sehr schön die aktuelle Verwirrtheit vieler Intellektueller, die glauben, auf der „richtigen Seite“ zu stehen. Stehen sie aber nicht. Man könnte es auch „planloses Dafürsein“ nennen.
Das Politik-Problem der letzten 20 Jahre ist ganz simpel: Die regierenden Parteien haben die echten Probleme nicht mehr benannt, sondern einfach umbenannt. Aus rechtsradikalen Straftaten sind einfach Straftaten geworden. Arbeitslose wurden in alles mögliche verwandelt, nur damit sie nicht mehr „arbeitslos“ heißen müssen, obwohl sie arbeitslos sind. Aus Ausländerkriminalität ist Taschendiebstahl geworden. Menschen mit deutschem Pass, die aber gegen unser System sind, Erdogan zujubeln und unsere Werte ablehnen, fahren in Berlin oder Köln mit ihren Penisverlängerungen Ungläubige über den Haufen. In der Polizeimeldung sind es deutsche Täter. In Wahrheit sind das aber Erkan und Firad, die ihre Schwester umbringen würden, wenn sie einen Deutschen küsst.

Diese Schieflage wird von den Menschen mehr und mehr wahrgenommen, denn mit Kriminalität ist es wie mit Unkraut: es vermehrt sich immer schneller, wenn man nicht ausreichend dagegen unternimmt. Und die regierenden Pappnasen reagieren auf den Unmut der Menschen mit Beschimpfungen und Naserümpfen, statt das Übel an der Wurzel zu packen.

Viele Intellektuelle outen sich in diesen Tagen als Hohlköpfe, indem sie von der Opposition (Lösungs-)Parolen wünschen, so wie sie es jahrelang von SPD und CDU gewohnt sind. Hauptsache ein kluger Spruch, die Umsetzung findet nicht statt.
Die Wahrheit ist aber, dass in einer Demokratie die Lösung erst im Parlament erstritten wird. Hierzu benötigt man Fachleute und Demokraten, die in einem Parlament streiten. Das gab es mal in Deutschland. Daran kann sich nur kaum jemand erinnern. Alle unter 40 haben sowas noch nie erlebt!

Heutzutage ausgerechnet die etablierten Parteien als Antipoden, also als demokratisch oder seriös dastehen zu lassen, das nenne ich gefährlich. Denn es sind SPD und Grüne und CDU und FDP und und und, die für den Hartz4-Betrug, für deutsche Soldaten am Hindukusch, für die „fehlerhafte“ Arbeitslosen- und Kriminalstatistik, für Altersarmut, für Leiharbeit, und eben auch für die Griechenlandpleite, für Sklavenarbeit in Südostasien und Afrika… usw. mitVERANTWORTLICH sind.
Von Frau von Storch erwarte ich allerdings nicht mal sinnvolle Lösungsvorschläge. Wer diese Nazienkel-Partei wählt, der verschenkt seine Stimme an eine rückwärtsgewandte Programmatik, die das alte Deutschland herbeijammert. Und das alte Deutschland war imperialistisch, ausgrenzend, ungerecht und kriegerisch.
Niemals gelingt es, die Vergangenheit wiederherzustellen. Und „Zukunft gestalten“ bleibt eine Phrase, denn damit wird das Handeln lediglich angekündigt und in eine ferne Zukunft verlagert.
Die Gegenwart aber ist es, an der wir bauen müssen. Wir brauchen Vordenker und Anpacker, Menschen und Parteien, die den Mut haben, Dinge zu tun, die von der regierenden Minderheit verpönt sind, den utopistischen Multikulti-Öko-Intellektuellen, der Parallelgesellschaft der Politclowns und ihrer Medien-Claqueure.
Wir brauchen vor allem mutige Wähler, die sich am 4. September aufraffen, um die neuen Parteien zu wählen, die Parteien, die neue, vernünftige Lösungsideen anbieten statt Parolen; wir brauchen also mutige Wähler, die mutig wählen!

Zunächst müssen wir das Grundgesetz wieder zur Grundlage des Handelns machen. Z.B. ist der Staat in der Pflicht, das Eigentum seiner Bürger zu schützen. Tut er aber nicht. Es wäre so einfach, ganz einfach: Sofortige Wiedereinführung der Grenzsicherung – und schon wäre der Großteil der organisierten Eigentumskriminalität „abgeschafft“. Und statt Glühbirnen zu verbieten oder die Färbung von Obst vorzuschreiben, könnte man in Brüssel dafür sorgen, dass vorbestrafte Kriminelle in jedem EU-Land als vorbestraft gelten. Ja. Das sind einfache Lösungen. Manchmal ist es eben einfach!
Erstmal Grenze zu – und sofort die Köpfe zusammenstecken, um eine dauerhafte Lösung zu finden.

Statt internationalen Konsortien Tür und Tor für Ausbeutung und Steuerhinterziehung zu öffnen, muss die Wirtschaftspolitik sofort wieder für den Mittelstand da sein. Es sind die vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die Millionen Deutschen Arbeit und Wohlstand bringen. Stattdessen werden Milliarden an Steuerkohle in die reichsten globalisierten Konzerne gesteckt. Der größte Skandal in Mecklenburg-Vorpommern ist noch nicht lange her: 50 Millionen Euro, versenkt in den Taschen eines schwerreichen Chemiekonzerns, für die Schaffung einiger Arbeitsplätze für unterbezahlte Leiharbeiter, für die Produktion umweltschädlicher und überteuerter Luxusartikel… 50 Millionen Steuergeld! Während das Staatstheater kaputtgespart wird.

Es muss die Wahrheit über die Massenarbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern endlich an die Öffentlichkeit. In der Zeitung steht, man zähle aktuell 75.800 Arbeitslose. Die Wahrheit: Wir haben ca. 200.000 Arbeitslose und Aufstocker im Land! Das wird Monat für Monat sogar veröffentlicht. Aber unsere Journalisten vermelden die falsche Zahl. Das ist nahe am Staatsjournalismus. Was sonst? Aus Versehen geschieht das Veröffentlichen der Regierungs-Erfolgsmeldungen mit falschen Zahlen jedenfalls nicht. Es würde jedenfalls nicht sehr geil klingen, wenn man öffentlich eingestehen müsste, dass fast 30% der arbeitsfähigen Bevölkerung im Nordosten von Leistungen nach SGB II und SGB III leben müssen.
Eben. Es klingt doof. Aber nur wenn wir die Probleme benennen, können wir sie auch lösen. Deshalb den Problembenennern Rechtspopulismus oder „planloses Dagegensein“ vorzuwerfen, erinnert mich sehr unangenehm an die Verunglimpfung Oppositioneller in der DDR. Damals hießen die Menschen, die die wahren Probleme laut ausgesprochen haben „feindlich negative Kräfte“ oder einfach „feindliche Agenten“. Heute heißen sie „Rechtspopulisten“.

Aber diese Schublade passt eben nicht für diejenigen, die dieses Land wirklich verändern wollen, die endlich wieder Politik für die Menschen machen wollen.
Denn in einer Demokratie ist es das Volk, das sagt, wo es langgeht; auch wenn es der Regierung nicht passt. Und wenn die Mehrheit des Volkes nicht damit einverstanden ist, dass wir unsere Grenzen für alles und jeden öffnen, dass einmal gefasste Straftäter einfach so wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden, dass Banken das Bargeld abschaffen wollen… dann ist es Regierungsauftrag, diese Missstände unverzüglich zu beseitigen.
Es ist Zeit für Menschen in der Politik mit echten Lebensläufen, also mit im Arbeitsleben erworbenen Kompetenzen.
Planloses Dagegensein überlassen wir den anderen.
Schlimmer noch ist das planlose Dafürsein, denn das unterstützt die nachweislich fehlerhafte und menschenfeindliche Politik der etablierten Parteien, die Deutschland kaputt reformiert haben.

Und es muss Schluss sein mit dem idealistischen Dummgeschwätz intellektueller Hohlköpfe, die einem Multikulti-Gender-Unsinn*innen huldigen und dabei die Augen vor der Realität verschließen.
Unter Intellektuellen ist vieles möglich, jederzeit: Da kann der Moslem neben dem Christ neben dem Buddhist neben dem Juden friedlich leben. Nur leider funktioniert das „auf der Straße“ eben nicht. Spätestens seit in Deutschland Moslems auf der Straße „Juden ins Gas“ skandieren dürfen und dafür nicht belangt werden, gibt es keine Religionsfreiheit mehr. Es gibt sogar wieder „No-Go-Areas“ für Juden, ausgerechnet dort, wo überwiegend Moslems leben. Ist es fremdenfeindlich, diese Korrelation zu benennen? Nein. Es ist für die Erhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sogar NOTWENDIG, die Feinde unserer Werte zu benennen, sie zu stellen und zu sanktionieren. Wer in Deutschland Juden angreift, der gehört nicht zu Deutschland!
Leider sind es tatsächlich oft Fremdenfeinde, die mit diesen Themen auf Stimmenfang gehen.
Deshalb müssen wir sofort damit beginnen: Wir dürfen die richtigen Argumente nicht weiterhin den falschen Leuten überlassen!

Es gab mal die Idee eines modernen, weltoffenen, friedlichen Deutschlands. Dieses Deutschland ist in Gefahr!
Denn es wird bedroht von den etablierten Parteien und es wird bedroht von den rechten Rattenfängern.

Wir haben ein ordentliches Grundgesetz. Das muss sofort wieder vollumfänglich umgesetzt werden.
Wir haben einen starken Mittelstand. Der muss gegen die Übermacht der menschenfeindlichen, internationalen Finanzkonsortien in Stellung gebracht werden.
Wir haben eine bunte Gesellschaft. Diese muss den Feinden der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit die Tür weisen. Sofort.

Es gibt viel zu tun!

Wäre schön, wenn die Briten-Hetze jetzt mal enden könnte. Sehr ekelhaft sind vor allem die vielen deutschen Bescheidwisser, die dem Insel-Volk vorhalten, zu doof für eine solche Entscheidung zu sein. Noch schlimmer sind diejenigen, die generell Volksabstimmungen für gefährlich halten. Was wollt Ihr dann? Diktatur? Monarchie? Sprecht es wenigstens aus!

Großbritannien ist ein Schwergewicht in der EU. Das Königreich ist auch immernoch ein Schwergewicht weltweit.
Und eines ist ja wohl klar: Wenn die britische Elite den Ausstieg aus der EU nicht gewollt hätte, dann hätte sie auf allen Kanälen die entsprechende Propaganda gefahren, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Und das hätte auch funktioniert. Glaubt Ihr nicht?

Es funktioniert ja auch nach wie vor, dass Menschen, die sich für intelligent halten, Industriewurst, Zahnpasta oder Joghurt im Supermarkt kaufen. Freiwillig! Sorry, aber das ist wirklich dumm! Und warum tut Ihr das? Weil im Fernsehen irgendein blonder Engel an Eure verbotenen Gefühle appelliert und Euch überredet, aus völlig freien Stücken altes Hackfleisch mit Gift zu kaufen, Euch freiwillig Zinkoxid in den Mund zu schmieren, Milchersatz mit Kunstaroma zu schlucken. So einfach ist das. Und Ihr wollt schlauer sein als die Mehrheit der Briten, die es satt haben, von der EU in den Ruin diktiert zu werden?

Ob die EU gut für uns ist oder nicht… darüber kann man streiten. Muss man sogar, denn die EU ist zu einem Monster geworden. Die EU ist der Gipsfuß am rechten Bein des Fortschritts.

Wissen wir doch längst. Hat Machiavelli vor 500 Jahren bereits aufgeschrieben: Gesellschaften, die keiner kritischen Kontrolle unterliegen, wachsen zu großen, kranken Gebilden, die dann notwendig irgendwann implodieren, wenn sie nur noch mit sich selbst beschäftigt sind, wenn also die Realität zum Störfaktor wird.

Ich finde es ziemlich gut, dass die Briten gezeigt haben, dass die EU nicht alternativlos ist.
Es wird immer behauptet, es gäbe keine einfachen Lösungen.
Doch. Da habt Ihr’s!

2016 WinnerGlobes WMF - Silver - Web
Ein kurzer Film über die Edelkrebszucht in Mecklenburg-Vorpommern räumte einen der begehrten WorldMediaFestival-Preise am 12. Mai in Hamburg ab. Der Film gehört zu einer Staffel Imagevideos, die Falk Schettler im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern produziert hat. Mit den Filmen präsentiert sich das Land weltweit als attraktiver Aquakultur-Standort.
„Ein großes Dankeschön gilt dem Auftraggeber“, so der Filmemacher in seiner Dankesrede auf der Bühne im Delphi-Showpalast. „Für diese Produktion stand ein Budget zur Verfügung, dass es mir ermöglicht hat, auf hohem Niveau zu produzieren.“
Mit dem Filmpreis wird nicht nur eine herausragende handwerkliche Arbeit geehrt, sondern auch der Mut des Auftraggebers. Falk Schettler: „Für die Produktion eines erfolgreichen Corporate Videos ist es notwendig, dass der Auftraggeber sich in die Hand des Filmemachers begibt und diesem voll vertraut. Das war hier der Fall.“

Einmal jährlich werden auf dem WorldMediaFestival die weltweit besten Marketingfilme gekürt. In diesem Jahr hatte die Jury 750 Beiträge aus 43 Ländern zu bewerten. Weitere Preisträger waren unter anderem IKEA, die Porsche AG, Messe Frankfurt und Air New Zealand.
Das Festival gehört zu den weltweit wichtigsten Veranstaltungen der Branche.

Hier ist der preisgekrönte Film zu sehen: „Schutz durch Nutzung“

„Dass jedermann lesen lernen darf, verdirbt auf die Dauer nicht allein das Schreiben, sondern auch das Denken.“

So tippte er es eines Nachts in seinen Blog „Also sprach Zarathustra“ – Ganz klar, heute würde ein Nietzsche gar nicht auffallen, zu sehr ist das verdorbene Denken heute das Denken der Mächtigen und Usus in vielen Medien. Das zeigt sich in den Internet-Kommentarspalten, im klapprigen Denkgebäude des Gender Mainstreamings oder beim Umgang mit dem Islam in Deutschland.

„Gott ist tot; an seinem Mitleiden mit den Menschen ist Gott gestorben. So seid mir gewarnt vor dem Mitleiden: daher kommt noch den Menschen eine schwere Wolke!“

Tja, und nun ist er da: Der religiöse Gegenspieler, den man nicht öffentlich kritisieren darf. Er steht nicht mehr vor der Tür. Er ist da und fordert Forderungen, gefeiert von SPD und Grünen und sogar der CDU. Ehrlich gesagt, hielt ich es nicht für möglich, dass der Christenmensch heute so blöd in die Falle geht, wo doch jemand wie Nietzsche alles längst notiert und veröffentlicht hat.
Nietzsche meint also: Das Mitleiden wird das Christentum töten.
Der Christ hält die andere Wange hin. Doch der Unkritisierbare ist nicht verzeihend; stattdessen ist er erobernd! Die andere Wange des Christen ist ihm nur ein Zeichen der Schwäche.

Nietzsche schreibt aber auch:
„Wer unter den Guten lebt, den lehrt Mitleid lügen, Mitleid macht dumpfe Luft allen freien Seelen. Die Dummheit der Guten ist unergründlich.“

Mensch, dieser … Friedrich!

Angela Merkel ist gut. Und sie hat Blumen mitgebracht! Und ein Geheimnis!
160504-OZ
Eine Armlänge Abstand, … das ist für die Greifswalder Kinder längst kein Geheimnis mehr, und wichtig für die Zukunft! Denn diese findet für die meisten Jugendlichen nicht im einwandererfeindlichen Mecklenburg-Vorpommern statt, sondern in deutschen Metropolen, dort, wohin es irgendwie auch die Ärmsten aus anderen Ländern hinzieht auf der Suche nach dem Glück. Das eint die Landflüchtigen auf tragische Weise.
„Wir müssen die Fluchtursachen beseitigen!“, sagt ja auch die Kanzlerin. Wie ernst sie das meint, beweist sie mit ihrer Politik und die CDU sowieso seit vielen Jahrzehnten. Egal ob Außen- oder Innenpolitik.
Große Erfolge feierten die CDU-Jubler im Irak, in Afghanistan, in Syrien… in Lybien … Der neueste Coup: Schönere Atomwaffen für Deutschland und endlich wieder ein Marschbefehl für deutsche Soldaten in Richtung Ostfront.
Innenpoltisch redet die CDU seit Jahrzehnten von sinnvoller Jugendpolitik; im Osten heißt das, die Abwanderung der jungen Leute zu stoppen. Unklar ist, ob die CDU die Abwanderung stoppen wollte oder die jungen Leute. Bei den jungen Leuten ist ihnen das jedenfalls gelungen, sie vermehren sich immer seltener. Bei der Abwanderung hat das nicht geklappt. Was sich aber geändert hat, ist: Wer mehr werden will, als Autoschlosser oder Friseurin, der verläßt Greifswald so schnell es geht. Ah, Quatsch. Das war ja vorher auch so.
Na das nenne ich mal Erfolg!
Danke CDU!

Bild: Ostsee-Zeitung vom 4.5.1026

%d Bloggern gefällt das: